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CLAUDE LEVI- STRAUSS

 
     
  CLAUDE LEVI- STRAUSS und die strukturale Anthropologie. geb.1908. Im Zuge des Mitte des 19. Jahrhunderts einsetzenden Imperialismus, dem Bestreben der europäischen Nationen, den Rest der Welt unter sich aufzuteilen, begannen sich die ersten Anthropologen mit den Kulturen von Naturvölkern zu befassen. Und während sich die Anthropologie als Wissenschaft herausbildete, entwickelten die Forscher eine Reihe von wissenschaftlichen Methoden, um die dynamischen Beziehungen dieser Kulturen zu erforschen - mit eingeschränktem Erfolg. So konnte man zwar die Gebräuche schriftloser Stämme beschreiben, aber wie waren sie zu interpretieren? Wie schwierig es war, allgemeingültige Gesetze zu finden, die auf kulturelle Entwicklungen anzuwenden waren, erkannte bereits FRANZ BOAS, der sich gegen die »evolutionistische« Anthropologie wandte; so hinterließ er bei seinem Tod lediglich eine Fülle an Rohmaterial über die Indianer, die er vier Jahrzehnte lang studiert hatte. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg gab es ernsthafte Bemühungen, das Projekt der Anthropologie voranzutreiben. Die strukturale Anthropologie, die jegliche Form von Ethnozentrismus ablehnt und versucht, die Entwicklung der Kulturen in Hinblick auf die Grundgegebenheiten des menschlichen Denkens nachzuzeichnen, ist die bedeutende Leistung von Claude Levi-Strauss. Claude Levi-Strauss wurde am 28. November 1908 in Brüssel geboren. Seine Familie - die Mutter stammte ursprünglich aus Verdun, der Vater, aus Paris, war Porträtmaler - kehrte allerdings bald nach Frankreich zurück. Claude wuchs in Paris auf, besuchte das Lycee Janson-deSailly, begann Jura zu studieren, was ihn langweilte, und belegte einige Kurse in Philosophie. 1931 absolvierte er seine Agregation. Nach dem Militärdienst und einiger Zeit an einem Gymnasium, wo er unterrichtete, kristallisierte sich mehr und mehr heraus, daß sein Interesse der Anthropologie galt, die zu dieser Zeit in Frankreich keine klar umrissene Disziplin war. 1935 reiste Levi-Strauss nach Brasilien, lehrte bis 1939 an der Universität in Säo Paulo und unternahm Feldforschungen. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde er eingezogen. Nach der französischen Niederlage gelang es ihm, das Land zu verlassen, er verbrachte den größten Teil der Kriegszeit in New York, wo er mit der amerikanischen Anthropologie in Berührung kam, sich mit führenden Wissenschaftlern traf und sich intensiv mit der anthropologischen Literatur beschäftigte. Er wurde zum Gefährten von Andre Breton und der Surrealisten und arbeitete einige Zeit an der New School for Social Research. 1950, drei Jahre nach einer Rückkehr , nach Paris, wurde er Direktor der .Ecolen ratiques des Hautes Etüdes, 1959 wurde er zum Professor am College de France gewählt. Ausgangspunkt für Levi-Strauss' anthropologische Arbeiten war die Analyse von Verwandtschaftssystemen, ein Thema, mit dem sich die Anthropologie seit ihrem Beginn m 19. Jahrhundert zu Genüge beschäftigt hatte. Verwandtschaft, die grundlegenden Beziehungen zwischen Individuen, galt als universales Phänomen, das ganz unmittelbare Folgen für die kulturelle Gruppe als auch für denjenigen mit sich bringt, der diese Gruppe untersucht. Unter Verwandtschaft fallen formale Aspekte wie Heiratsbräuche, die Vererbung von Eigentum, aber auch die Struktur von Familienbeziehungen. Als Levi-Strauss 1949 seine Elementarstrukturen der Verwandtschaft veröffentlichte (das er als Dissertation vorgelegt hatte), war es daher ein synthetisches Werk, das ein Jahrhundert an Forschung in sich vereinte, beträchtliche Aufmerksamkeit erregte und sein Verhältnis zum wissenschaftlichen Denken definierte. Das Buch war Lewis Mor Kan gewidmet, dem amerikanischen Pionier der Anthropologie, und baute auf Roman Jakobsons linguistischer Analyse auf. Levi-Strauss hegte die Hoffnung, daß auch die Sozialwissenschaften - wie die Physik, die im Begriff war, mit der Biologie und Psychologie zu verschmelzen - über ein ähnlich strenges wissenschaftliches Potential verfügten wie die Linguistik. So schloß der erste Teil des Buches mit einem mathematischen Anhang von Andre Weil, in dem er eine mathematische Analyse von Heiratsstrukturen vornahm. Eine wichtige Folge von Levi-Strauss' Werk war, daß nun auch die gewöhnlichen Alltagsthemen in den Mittelpunkt der Forschung rückten. Nicht nur Sprache, Familie oder Musik waren Grundelemente, die jeder Kultur gemein sind; auch fundamentale Strukturen, so Levi-Strauss, konnten zu Aussagen über grundsätzliche Ähnlichkeiten des menschlichen Denkens herangezogen werden. Das war die Hauptaussage der 1958 veröffentlichten Strukturalen Anthropologie. Angesichts seines Bemühens, Konzepte der strukturalistischen Linguistik zu verwenden, sollte man darauf hinweisen, daß der Ausdruck »Strukturalismus« später zu einem diffusen Schlagwort wurde. »Die strukturalistische Mode«, schrieb Levi-Strauss später, »hat eine Menge unglücklicher Ergebnisse hervorgebracht. Der Ausdruck wurde besudelt und auf illegitime, manchmal lächerliche Art gebraucht. Und nichts, was ich dagegen tun konnte.« Vier Jahre später lieferte Levi-Strauss in Das Ende des Totemismus eine neue Interpretation eines bekannten Phänomens. Totemismus ist eine in vielen Kulturen zu findende komplexe Erscheinung, bei der ein Tier, eine Pflanze oder ein anderes Objekt mit der Gruppe oder dem Clan identifiziert wird. Emile Durkheim sah im Totemismus eine primitive Religion, SIGMUND FREUD untersuchte ihn im Zusammenhang mit dem Inzesttabu. Levi-Strauss allerdings sieht ihn als Zeichensystem und Mittel, das schriftlosen Kulturen erlaubt, ihre Erfahrungen in Bezug auf die Natur zu organisieren. Allerdings ist das Konzept des Totemismus, so Levi-Strauss, in sich bereits irreführend, da es ein anthropologisches Produkt des westlichen Denkens sei, eine »Projektion von Geisteshaltungen, die unvereinbar sind mit dem für das christliche Denken wesentlichen Anspruch einer Diskontinuität zwischen Mensch und Natur und die daher, wie durch einen Exorzismus, außerhalb unseres Universums projiziert werden.« Bereits 1950 hatte sich Levi-Strauss mit Mythen beschäftigt. »Zwanzig Jahre lang«, sagte er, »stand ich, trunken von Mythen, zur Morgendämmerung auf - ich lebte wirklich in einer anderen Welt.« In den 60er Jahren veröffentlichte er eine vierbändige Untersuchung zum Thema: Das Rohe und das Gekochte, Der Honig in der Asche, Der Ursprung der Tischmanieren und Der nackte Mensch. Insgesamt untersuchte er 813 Geschichten mit 1000 Varianten, Material, das andere gesammelt hatten und wofür er einen gemeinsamen Interpretationsrahmen schuf. Er vermied dabei die auf oberflächlichen Ähnlichkeiten basierende »komparatistische Manie«, wie er sie bezeichnete, und zerlegte die Geschichten in ihre Grundelemente, da die gleichzeitige Analyse mehrerer Mythen ihre innere Logik und Bedeutung für die Kultur freilegen könne. Einige Aspekte im Schaffen von Levi-Strauss bedürfen der Erläuterung. Hervorzuheben ist sein Interesse an der amerikanischen Anthropologie und der Einfluß von Franz Boas, dessen kulturellen Relativismus er teilt. Wie Boas ist Levi-Strauss der Anthropologie als Wissenschaft verpflichtet, erkennt aber gleichzeitig die Grenzen dieses Unternehmens an. Immer aber war er ein französischer homme de lettres, in geringem Maße von der kantischen Philosophie und von Freud und Marx beeinflußt, die den Kontext bilden, in dem er für akademisches Aufsehen sorgte. »Ende der 60er Jahre«, schreibt der Kulturgeschichtler David Pace, »war es schwer, der Behauptung zu widersprechen, daß Levi-Strauss der renommierteste Anthropologe seiner Generation und eine der Größen der anthropologischen Theorie des 20. Jahrhunderts war.« Mit seiner allgemeinen Hypothese, daß sich die Mythen und kulturellen Bräuche der Menschheit aus gemeinsamen Denkstrukturen ableiten, hatte Levi-Strauss großen Einfluß auf die Geisteswissenschaften. Howard Gardner, der über die Frage sinniert, ob Levi-Strauss »eine zentrale Gestalt... oder nur ein vereinzelter, humanistisch-orientierter Wilder« sei, kommt schließlich zu der Aussage: »Levi-Strauss wird bleiben, da er Fragen aufwarf, die für die Anthropologie wie für die Geisteswissenschaften von zentraler Bedeutung sind, da er anwendbare Analysemethoden schuf und die systematischen Beziehungen aufstellte, die auf unterschiedlichen Gebieten wie der Verwandtschaft, der gesellschaftlichen Ordnung, der Klassifikation und der Mythologie Geltung haben können.« Der Einfluß von Levi-Strauss ist auch außerhalb der Anthropologie zu spüren; vor allem in Frankreich und den USA wurde ihm der Status einer kulturellen Ikone zugesprochen. Und er trug zu dem bei, was seit vierhundert Jahren Bestandteil der Wissenschaft ist: der Entthronung des Menschen aus seinem privilegierten Platz im Universum. Die heliozentrische Theorie NIKOLAUS KOPERNIKUS' rückte die Erde aus dem Mittelpunkt der Welt; die Evolutionstheorie CHARLES DARWINS nahm den Menschen seine herausragende Stelle in der Tierwelt; SIGMUND FREUDS Theorie des Unbewußten verwarf das beschönigende Bild, das sich der Mensch von sich selbst machte; und die Quantentheorie zerstörte die Allgemeingültigkeit menschlicher Vorstellungen wie Ursache und Wirkung. Claude Levi-Strauss relativierte im anthropologischen Diskurs den Eurozentrismus und setzte an seine Stelle Worte, die zur Vorsicht mahnen: »Indem der westliche Humanismus die Menschheit vom Rest der Schöpfung trennte, hat er sie des Schutzes beraubt. In dem Augenblick, in dem der Mensch keine Grenzen mehr für sich und seine Macht anerkennt, beginnt er sich selbst zu zerstören.« Neben seinen anthropologischen Texten verfaßte Levi-Strauss auch Werke, die zugänglicher sind. Traurige Tropen (1955), Reisebericht und Meditation zugleich, ist ein Werk, das Clifford Geertz einmal als »das beste von einem Anthropologen geschriebene Buch« bezeichnete. Die Essay-Sammlung Der Blick aus der Ferne und ein Buch mit Interviews, die Didier Eribon führte, Das Nahe und das Ferne, geben Einsicht in sein Denken und vermitteln seine Vielfalt und Originalität.  
 

 

 

 
 
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