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Kohlrausch, Friedrich Wilhelm Georg

 
     
  deutscher Physiker, Sohn von R.H.A. , Kohlrausch, geboren 14.10.1840 Rinteln, verstorben 17.1.1910 Marburg; ab 1867 Professor in Göttingen, 1870 in Zürich, 1871 in Darmstadt, 1875 in Würzburg, 1888 in Straßburg, ab 1900 in Berlin und 1895–1905 (als Nachfolger von H.L.F. von 1 Helmholtz) Präsident der Physikalisch- Technischen Reichsanstalt in Berlin-Charlottenburg, die er zu einem weltweit führenden Zentrum des metrologischen Prüf- und Meßwesens machte; konstruierte Instrumente zur Messung elektrischer und magnetischer Größen (unter anderem Silber-Voltameter) und ein Totalreflektometer; Arbeiten über Dissoziation und elektrolytische Leitung: zeigte 1870, daß der Widerstand von Elektrolyten dem Ohmschen Gesetz folgt, und prägte den Begriff der molaren Leitfähigkeit; entdeckte 1874 die Temperaturabhängigkeit der elektrolytischen Leitfähigkeit; stellte 1876 das Kohlrausch-Gesetz der unabhängigen Wanderung von Ionen in Elektrolyten auf; bestimmte mit seinem Bruder, Wilhelm Kohlrausch (1855–1936), das elektrochemische Äquivalent von Silber und 1885 die absolute Wanderungsgeschwindigkeit der Ionen; verdient um die Messung von physikalischen Grundgrößen; bekannt auch durch seinen vielfach aufgelegten »Leitfaden der praktischen Physik« (1870; unter dem Titel»Praktische Physik« 1985–86 in 23. Auflage herausgegeben unter anderem von D. Hahn).  
 

 

 

 
 
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