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Hennig, Willi

 
     
  deutscher Biologe, geboren 20.4.1913 Dürrhennersdorf (Kreis Löbau), verstorben 5.11.1976 Ludwigsburg-Pflugfelden; 1951–54 Professor an der Pädagogischen Hochschule Potsdam, ab 1963 Abteilungsleiter am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart, seit 1970 Professor an der Universität Tübingen; unter anderem Arbeiten über Zweiflügler (»Die Larvenformen der Dipteren«, 3 Bände, 1948–52; »Die Stammesgeschichte der Insekten«, 1969); begründete eine theoretisch fundierte, auf Prinzipien der Logik basierende Vorgehensweise zur konsequent phylogenetischen Gliederung des Tierreichs (phylogenetische Systematik, e Hennigsche Systematik, »Kladistik«), die er in seinem Buch »Grundzüge einer Theorie der phylogenetischen Systematik« (1950) darstellte; international wurde Hennigs Methode weitgehend Standard nach Erscheinen seines Buches »Phylogenetic Systematics« (1966).  
 

 

 

 
 
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